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Energiesparende Kindertagesstätte

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Energiesparende Kindertagesstätte

Der Niedrigenergiestandard schont die Umwelt und spart dazu noch Geld

Ein Beitrag von
Michael Blodt

Energiesparende KITA 

Die haustechnische Anlage der KITA wurde nach modernen, umweltschonenden und sparsamen Gesichtspunkten geplant und realisiert. 

Die verfügbaren Haushaltsmittel wurden dabei in der Haustechnik eher in Funktionalität und niedrige Verbrauchskosten, als in hohe ästhetische Werte investiert. 

Kita Leeheim Aufgang zur SpielebeneEin Gaskessel in Brennwerttechnik in Verbindung mit einer Solaranlage sichert die Beheizung der Räume. Solaranlage und Kessel wechseln sich je nach Bedarf ab. Über eine Zonensteuerung können Raumbereiche, die nicht belegt sind, abgeschaltet werden. Einsparungen werden gegenüber konventionellen Anlagen in Höhe von 15 % bis 20 % jährlich erreicht. Ganz im Sinne der Agenda! 

In konventionellen Gebäuden, ohne diesen Niedrigenergiestandard, bleibt es dem Nutzer überlassen, wie oft und intensiv gelüftet wird. Viel Wärme geht dabei ungenutzt verloren. In der KITA übernimmt eine Lüftungsanlage selbständig die Frischluftzufuhr und leitet verbrauchte Luft nach außen. Es wird immer nur soviel Luft zugeführt wie tatsächlich gebraucht wird. Aufwendiges lüften entfällt; die Erzieherinnen können sich ganz den Kindern zuwenden. 

Für die Toillettenspülung geht normalerweise ein beträchtlicher Anteil an Trinkwasser verloren. Bei der KITA wird Regenwasser benutzt, das in einer Zisterne im Außenbereich gesammelt wird. 

Energiesparende Leuchtstofflampen runden das KITA-Energiesparkonzept ab. Im Ruhe-und Mehrzweckraum kann die Beleuchtung gedimmt werden.

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